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Epischer Bote 1_2026

Der erste Epische Bote 2026 – unser Newsletter für mehr Information:

Neuigkeiten aus der Epi. Wie immer: frisch und aktuell

Die Jahreslosung lautet:

Gott spricht: „Siehe, ich mache alles neu!"
Offenbarung 21,5

Möge das in Euren Leben wahr werden!

Alle Kreise, Kurse, Angebote und Gruppen treffen sich jetzt wieder im neuen Jahr. Die Chöre üben. Die Kinder entdecken Neues und die Senioren teilen ihr Wissen und ihre Erfahrungen. Das ist wunderbar. Auch das EpiCafé öffnet heute am Mittwoch, dem 14. Januar wieder die Türen. Wir freuen uns auf Gäste nach der Pause und allen Schneeflocken. Es wird wärmer und möglicher uns zu erreichen.

Nur noch in dieser Woche können einige der Bilder erstanden werden. Die aktuelle Ausstellung des Kunstkurses vom Bremer Treff wird am Freitag dieser Woche abgehängt. Dann warten auf uns neue Bilder der Künstlerin Svetlana Tkachenko. Bis Ostern wird sie ihre Werke in unserem KunstFlur präsentieren.

Am 24. Januar bieten die Männer erneut ihr legendäres Frühstück um 9.00 Uhr an unter dem Motto: „Siehe, ich mache alles neu“ gibt es Impulse von Jürgen Tempfs. Bitte meldet Euch an unter wilkehb@arcor.de

Das Schutzkonzept der Epi gibt es nun in mitnehmbarer Form als Leporello. Bitte nehmt Euch unbedingt eines mit. Für Kinder gibt es ein Poster, das in den jeweiligen Gruppen miteinander besprochen wird. So erkennen alle uns Schutzbefohlenen, dass die Epi ein sicherer Ort ist, wo man genau hinschaut, damit es allen gut geht.

Wem jetzt noch – trotz aller Herzenswärme in Epi – ein wenig kühl ist während der Gottesdienste, der kann gerne ein Heizkissen am Haupteingang mit zum Platz nehmen. Dort werden sie nämlich extra für Euch geladen und wohlige Wärme steht auf Knopfdruck für alle bereit.

Ausblicke

Lévi Yao wird einen weiteren Vortrag zum Leben in Togo halten. Am 18. März um 18.30 Uhr geht es im kleinen Saal darum, wie Kultur, Leben und Landschaft so aussehen in Togo. Einblicke in seine Heimat gibt er mit einem Vortrag an diesem Abend. Keine Anmeldung erforderlich. Kommt gerne und bringt Freunde mit. Es lohnt sich.
Und, wer eigentlich immer wieder bewundert, wie dort gesungen und getanzt wird, der oder die kann sich gerne zum wöchentlichen ProjektChor melden. Ab dem 12. Februar geht es damit los. Aufgeführt werden die eingeübten Lieder dann zu seiner Verabschiedung am 24. Mai. Also noch viiiiiiel Zeit, zu üben und miteinander Spaß zu haben.

Wer übrigens Freude am CrossYoga oder am Tanz hat, meldet sich gerne bei jennifer.neumann@epiphanias.de an. Es gibt viele lohnende Treffen, um ganz neu in Form zu kommen und die GemeinsamZeit und AusZeit miteinander zu genießen. Weitere Infos: https://www.epiphanias.de/gebet-und-bewegung/
Sooo – dann genießt erstmal wieder die Angebote, Treffen und Begegnungen in der Epi! Bis zum nächsten Boten sag ich Tschüss

Manuela Brocksieper

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